Radreisen Blog

Suche


Über das Projekt

Wer schreibt hier?
An wen richtet sich das Projekt?

Stichworte

Links

RSS Verzeichnis aufrss-nachrichten.de

Avon-Creme gegen Mücken

Von admin | 29.Oktober 2008

Eine Alternative zu herkömmlichen Insektenschutz-Mittel bietet die Creme “Skin so soft” von Avon.

Dieser Tipp stammt von Heike Zuschke, die das Ganze selbst im Rahmen einer Radreise in Schottland getestet und für gut befunden hat.

Eine weitere Alternative im Kampf gegen die lästigen Mücken ist Lavendelöl.

Themen: Tipps & Tricks | Kommentare deaktiviert

Lavendelöl gegen Mücken

Von admin | 28.Oktober 2008

Gerade in den Sommermonaten können Mücken den Spaß an einem Radurlaub deutlich mindern. Eine Alternative zu den meist teuren und noch dazu oft ungesunden herkömmlichen Chemie-Keulen stellt Lavendelöl dar. Aufgetragen auf die Haut, den Fensterrahmen oder das Zelt, hält Lavendelöl Mücken wirkungsvoll fern.

Ein Tipp von Markus Behnke in der XING-Gruppe Radreisen & Radurlaub.

Themen: Tipps & Tricks | Kommentare deaktiviert

Sitzcreme – wunde Hintern vermeiden

Von admin | 26.Oktober 2008

Das Thema Sitzcreme (oder Gesäßcreme) ist unter Umständen Neuland für den ein oder anderen. Gerade auf längeren Touren im Sommer ist Schwitzen unvermeidlich, was die Haut zusätzlich zur Reibung belastet. Die Folge sind leider oft wunde Stellen am Po, die bei einer Fortsetzung der Radreise durch die immer wieder neue Belastung leider nur sehr schwer heilen und extrem schmerzhaft sein können. Die Sitzcreme soll wie eine zweite Haut den Po schützen. Sie wird im Regelfall auf die Stellen am Hintern aufgetragen, die am stärksten mit dem Sattel in Kontakt kommen oder am stärksten durch die Reibung mit der Hose belastet sind. Nach einer längeren Runde lassen sich die individuellen Stellen meist recht gut lokalisieren. Zusätzlich zur Haut kann die Sitzcreme auch direkt auf das Sitzpolster der Radhose aufgetragen werden. Auch wenn das Gefühl am Anfang für machen etwas unangenehm sein mag, werden sie nach einem Test nicht mehr darauf verzichten wollen.

Themen: Ausrüstung | Kommentare deaktiviert

Packliste Toiletten-Tasche

Von admin | 26.Oktober 2008

Themen: Ausrüstung | Kommentare deaktiviert

Packliste Werkzeug & Zubehör

Von admin | 26.Oktober 2008

Folgende Packliste soll eine Übersicht darüber geben, welches Werkzeug und Fahrradzubehör für eine ein- bis zweiwöchige Radreise sinnvoll ist:

Alles andere wie Bremszüge, Bremsbeläge und ähnliches fällt eher in die Kategorie Weltenbummler und kann für den Radurlaub im deutschsprachigen Raum gut zuhause gelassen werden.

Themen: Ausrüstung | Kommentare deaktiviert

Radhose – Auswahl und Test

Von admin | 26.Oktober 2008

Der optimale Sitzkomfort ist immer eine Kombination aus dem passenden Sattel und der passenden Radhose. Da jede Anatomie etwas anders ist oder auch die Sitzhaltung eine Rolle spielt, hilft in diesem Fall meist nur das Ausprobieren verschiedener Radhosen. Ein realistisches Bild ergibt sich meist erst nach einer Fahrzeit von mindestens zwei Stunden. Im Gegensatz zum Sattel können die Radhosen nach dem testen nicht mehr umgetauscht werden, so dass die Suche nach der optimalen Radhose unter Umständen etwas teurer werden kann. Allerdings lohnt sich der Einsatz, ein schmerzfreier Po trägt maßgeblich zum Gelingen eines Radurlaubs bei.

Tipp:
Immer wieder gesehen: Viele Radfahrer tragen unter ihrer Radhose noch normale Unterwäsche. Auch wenn es am Anfang unter Umständen etwas ungewohnt ist, unter der Radhose sollte keine Unterwäsche getragen werden. Diese stellt einen zusätzlichen Reibungspunkt zwischen Haut und Hose dar. Weiterhin verhindert der zusätzliche Stoff den Abtransport der durch das Schwitzen entstehenden Feuchtigkeit, was die Funktionskleidung somit wirkungslos macht.

Themen: Ausrüstung | Kommentare deaktiviert

Packliste Kleidung

Von admin | 26.Oktober 2008

Tendenziell nimmt man auf eine Radreise immer zu viel Gepäck mit. Gerade wenn man sein Gepäck selbst transportiert, sollte man allerdings tunlichst darauf achten, nur wirklich notwendige Dinge einzupacken. Im Regelfall nimmt im Radurlaub das Radfahren als solches den meisten Raum ein, so dass man getrost das ein oder andere Kleidungsstück zuhause lassen kann.

Folgende Packliste soll eine Übersicht darüber geben, welche Kleidung für eine ein- bis zweiwöchige Radreise sinnvoll ist:

Tipp 1:
Das Zwiebelprinzip nutzen! Gerade die Funktionskleidung lässt sich im Regelfall gut kombinieren, so dass man auf einige Kleidungsstücke verzichten kann. Beispiel: Durch eine kurze Hose mit Knielingen kann man auf eine Dreiviertel-Hose verzichten, ebenso kann z.B. im Herbst ein kurzes Trikot mit Hilfe der Armlinge in ein langes Trikot verwandelt werden. Ebenso bietet sich die „Doppelnutzung“ an, d.h. dunkle Fahrradsocken tragen sich auch wunderbar zur normalen Kleidung.

Tipp 2:
Auf den ersten Blick erscheint die oben genannte Packliste sehr kurz gehalten. Allerdings trocknet Funktionskleidung in der Regel bis zum nächsten Tag. Das Auswringen in ein Handtuch gewickelt hilft wirklich Wunder, den Rest machen die Funktionstextilien und ggf. ein Fön. Etwas hartnäckig ist meistens das Sitzpolster, so dass dieses beim Trocknen nach außen gestülpt und die Hose am Bund aufgehängt werden sollte.

Mir persönlich ist es bisher zwar auch ein paarmal passiert, dass die Kleidung nicht bis zum nächsten Morgen trocken war, aber das hing meist an externen Faktoren wie schlechte Witterung oder einer Wiese in der Nähe. Zum Glück hat man ja meist zumindest zwei Sätze Kleidung dabei.

Themen: Ausrüstung | 1 Kommentar »

Helm – auch ohne Helmpflicht ein Muss

Von admin | 26.Oktober 2008

Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Radfahrer, gerade auch auf längeren Touren, ohne Helm unterwegs sind. Meine persönliche Devise lautet: Kein Meter ohne Helm! Dies empfehle ich auch jedem anderen Radfahrer. Moderne Helme sind nicht nur sicher, sondern inzwischen auch in Bezug auf Belüftung und Gewicht so weit entwickelt, dass es keine Gründe mehr gibt, die gegen ihren Einsatz sprechen. Und dies gilt auch bergauf und auf der abendlichen Fahrt ins Restaurant. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase spürt man den Helm nicht mehr, sofern dieser richtig passt. Die richtige Größe und Passform sind sehr wichtig für den Komfort und die Sicherheit, daher sollte der Helm auf jeden Fall bei einem qualifizierten Fachhändler erworben werden.

Themen: Ausrüstung | Kommentare deaktiviert

Gepäcktaschen – wasserdicht und robust

Von admin | 26.Oktober 2008

Auch im Bereich der Gepäcktaschen gibt es stetig Weiterentwicklungen. Bis vor einigen Jahren mussten bei einsetzendem Regen noch Regenplanen über die Taschen gezogen werden, inzwischen gibt es von Herstellern wie Vaude oder Ortlieb allerdings eine große Auswahl an wasserdichten Taschen. Diese werden aus einer Art Zeltplane gefertigt und halten durch einen Wickelverschluss die Nässe wirkungsvoll draußen, auch bei länger anhaltendem Regen. Ein weiterer Vorteil: Das Material ist auch sehr abwaschbar, was gerade nach langem Fahrten im Regen / durch Schlamm sehr hilfreich ist.
Fronttaschen / Lenkertaschen gibt es auch aus diesem wasserfesten Material.
Bei der Befestigungsart haben sich Systeme wie Klick-Fix etabliert, die ein schnelles und einfaches anbringen und abnehmen der Taschen ermöglichen. Im Zweifelsfall einfach testen, ob sich das System der Wunschtaschen einfach bedienen lässt.

Themen: Ausrüstung | Kommentare deaktiviert

Ständer – Spezial-Ständer oder lieber ohne

Von admin | 26.Oktober 2008

Ein Vollausgestattetes Reiserad mit Gepäck kann durchaus 30 kg wiegen. Die meisten Standard-Ständer sind damit leider überfordert, zumal der Schwerpunkt des Gewichts durch die Gepäcktaschen recht hoch ist. Ein Umfallen des Fahrrads ist damit fast vorprogrammiert. Im Fachhandel gibt spezielle Hinterbau-Ständer oder auch Doppelständer, die ein “Aufbocken” des Rades ähnlich wie bei einem Motorrad ermöglich. Fährt man auch mit Taschen an der Vordergabel, so kann ein zusätzlicher Ständer an der Gabel montiert werden, der auch ein Umschlagen (und damit ein plötzliche Gewichtsverlagerung) des Vorderrades verhindert. Alternative: keinen Ständer montieren. Ich persönlich fahre immer ohne Fahrradständer und lehne mein Rad bei Pausen an oder in seltenen Fällen auch auf die Seite. Dies mag auf den ersten Blick mühsam erscheinen, ein umfallen des Fahrrades aufgrund eines schlechten Ständers zieht in der Regel allerdings weitaus größere Schäden nach sich.

Themen: Ausrüstung | Kommentare deaktiviert

« Vorangehende Artikel Nachfolgende Artikel »