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	<title>Radreisen Blog &#187; Ständer</title>
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		<title>Fit durch den Winter &#8211; Training auf der Rolle</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 23:25:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bewundernswert sind die Radfahrer unter uns, die sich bei Wind und Wetter auf das Rad schwingen. Das Sprichwort, dass es kein &#8220;falsches&#8221; Wetter, sondern nur falsche Kleidung gibt, gilt aber selbst für die hartgesottensten Ganzjahresradler auch nur so lange, wie kein Schnee oder Eis längere Radtouren unmöglich machen.
Aus dem Rennrad-Bereich kommen die sogenannten Trainingsrollen (Rolle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bewundernswert sind die Radfahrer unter uns, die sich bei Wind und Wetter auf das Rad schwingen. Das Sprichwort, dass es kein &#8220;falsches&#8221; Wetter, sondern nur falsche Kleidung gibt, gilt aber selbst für die hartgesottensten Ganzjahresradler auch nur so lange, wie kein Schnee oder Eis längere Radtouren unmöglich machen.</p>
<p>Aus dem Rennrad-Bereich kommen die sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trainingsrolle" target="_blank">Trainingsrollen</a> (Rolle, Rollentrainer). Dabei wird am Hinterrad, meist an der Hinterrad-Nabe, ein Gestell montiert, welches dem Rad einen sicheren Stand verleiht. Der Widerstand für das Treten wird dann durch eine Rolle erzeugt, die gegen das Hinterrad drückt. Von dieser Rolle hat das Trainingsgerät auch seinen Namen. Der Widerstand der Rolle kann dabei, je nach Art und Ausführung, in verschiedenen Stufen bequem vom Lenkrad aus verstellt werden. In Kombination mit der Gangschaltung sind dadurch unterschiedliche Belastungsszenarien möglich.</p>
<p>Um der gesamten Konstruktion entsprechende Stabilität zu geben, wird das Vorderrad meist in eine entsprechende Vorrichtung gestellt. Aktuelle Modelle sind vergleichsweise geräuschsarm, so dass sie auch bequem in der Wohnung verwendet werden können. Für einen gemütlichen Fernsehabend ist die Geräuschkulisse durch Kette und Rolle dann allerdings doch etwas zu hoch.</p>
<p>Alles in allem bieten die Rollentrainer eine gute Alternative bei schlechtem Wetter, um mit einer gewissen Grundfitness in die Radreise-Saison zu starten. Durch den geringen Platzbedarf und die Nutzung des auf die persönlichen Bedürfnisse (im Idealfall) perfekt eingestellten Rades, liegen die Vorteile gegenüber einem klassischen Heimtrainer klar auf der Hand. Je nach Anspruch und Nutzungshäufigkeit sollte man mit einer Investition ab etwa 250,- Euro rechnen. Nach oben sind, wie so oft und Dank diverser <a href="http://powercycling.blogspot.com/2006/12/leistungsmessung-mit-einer-tacx-flow-i.html" target="_blank">Spielereien</a> und <a href="http://phil.veloblog.ch/post/7/760" target="_blank">innovativer Weiterentwicklungen</a>, natürlich auch hier fast keine Grenzen gesetzt.</p>
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		<title>Ständer &#8211; Spezial-Ständer oder lieber ohne</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 15:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad-Ständer]]></category>
		<category><![CDATA[Ständer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Vollausgestattetes Reiserad mit Gepäck kann durchaus 30 kg wiegen. Die meisten Standard-Ständer sind damit leider überfordert, zumal der Schwerpunkt des Gewichts durch die Gepäcktaschen recht hoch ist. Ein Umfallen des Fahrrads ist damit fast vorprogrammiert. Im Fachhandel gibt spezielle Hinterbau-Ständer oder auch Doppelständer, die ein &#8220;Aufbocken&#8221; des Rades ähnlich wie bei einem Motorrad ermöglich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Vollausgestattetes Reiserad mit Gepäck kann durchaus 30 kg wiegen. Die meisten Standard-Ständer sind damit leider überfordert, zumal der Schwerpunkt des Gewichts durch die Gepäcktaschen recht hoch ist. Ein Umfallen des Fahrrads ist damit fast vorprogrammiert. Im Fachhandel gibt spezielle Hinterbau-Ständer oder auch Doppelständer, die ein &#8220;Aufbocken&#8221; des Rades ähnlich wie bei einem Motorrad ermöglich. Fährt man auch mit Taschen an der Vordergabel, so kann ein zusätzlicher Ständer an der Gabel montiert werden, der auch ein Umschlagen (und damit ein plötzliche Gewichtsverlagerung) des Vorderrades verhindert. Alternative: keinen Ständer montieren. Ich persönlich fahre immer ohne Fahrradständer und lehne mein Rad bei Pausen an oder in seltenen Fällen auch auf die Seite. Dies mag auf den ersten Blick mühsam erscheinen, ein umfallen des Fahrrades aufgrund eines schlechten Ständers zieht in der Regel allerdings weitaus größere Schäden nach sich.</p>
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